Wie du professionelles Email-Marketing betreibst und was die DSGVO am Freebie Ablauf ändert

von | Apr 5, 2018 | 0 Kommentare

Henning Klocke: Wie du automatisiert über Email-Marketing ein Gespräch mit deinem Kunden führst

Wenn es um strategische Planung und Konzeption von Email-Serien geht, läuft Henning Klocke von email-workflow.de zu Höchstformen auf.

Von ihm habe ich in der heutigen Folge so viel gelernt und mein komplettes Email-Marketing nochmal überarbeitet.

Was du lernst:

  • Wie Henning Klocke zum Onlinebusiness kam und wann er sein erstes Geld verdiente [2:3]
  • Die Macht von E-Mail Marketing: [9:50]
  • Die 3 größten Fehler beim Email-Marketing  []
  • Der genaue Ablauf von professionellem E-Mail Marketing  [17:23]
  • Wie du deinen Newsletter automatisierst [21:34]
  • Wie du genau weißt, an welcher Situation dein Kunde steht  [26:15]
  • Welchen E-Mail Anbieter Henning nutzt  [31:06]
  • Was die DSGVO ist  [38:15]
  • Wie du den Ablauf deines Freebies abändern musst: [45:05]
  • Die Abkürzung zur Umsetzung der DSGVO:  [52:21]
  • Ein Tipp zur DSGVO:  [55:35]
  • Ein Rat an Kursersteller [58:20]

Shownotes / Links der Episode


Email-Services:

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Zusammenfassung:


Der gängige Ablauf von Email-Marketing:

  1. Eintragung der Email-Adresse gegen Freebie
  2. Bestätigungsmail zur Email-Adresse
  3. Willkommensnachricht
  4. Ca. 3 Mails mit Informationen, die Fragen beantworten
  5. Mail mit Angebot

Die 3 größten Fehler beim Email-Marketing:

  1. Du kennst deine Zielgruppe nicht richtig und sprichst sie mit Mails und Freebie nicht an
  2. Dein Freebie zieht nicht, weil du kein Problem der Zielgruppe damit löst
  3. Du sendest nur einen Newsletter oder Angebote, die für deine Zielgruppe nicht relevant sind.

Du merkst also, die Zielgruppe, deine KUNDEN sind das absolut wichtigste bei dem Ganzen. Deswegen musst du durch solche Übungen wie den Kundenavatar durch. Es ist anstrengend, aber nur dadurch wirst du besser und lernst deine Zielgruppe zu verstehen und weißt, welche Fragen sie sich beschäftigen.

Am besten du führst regelmäßig Gespräche mit deiner Zielgruppe in Interviews oder Coachings.

Am Ende beantwortest du immer Fragen deiner Kunden…

… in deinen Blogbeiträgen, Podcasts, Emails, Produkten.

Stell es dir vor wie ein Uhrengeschäft: 

Ein Kunde kommt zu dir in den Laden und schaut sich um (Website-Besucher).
Du gehst zu ihm hin und fragst, wonach er sucht und ob du ihm ein paar Modelle vorstellen kannst (Freebie).
In einem netten Gespräch findest du heraus, was der Kunde will und er lernt dich ein bisschen kennen. Er wünscht sich zum Beispiel eine solide, schlagfeste Uhr, da er gern Abenteuerreisen unternimmt. Du erzählst von deinem letzten Adventure in Costa Rica und schlägst ihm dein Modell vor. (Email-Marketing)
Er findet es klasse, dankt dir für die Empfehlung und zückt freudig sein Portmonee. Weiterhin trefft ihr euch auf einen Bilder- und Filmabend. (Weiterführender Beziehungsaufbau über Customer Support)

Du siehst an diesem Beispiel welche Macht Email-Marketing hat? Allgemein der Beziehungsaufbau?

Das ist Relationship Marketing und es funktioniert schon seit tausenden Jahren.

Hinweis zum folgenden Abschnitt: Henning und ich sind keine Rechtsanwälte und dies ist keine Rechtsberatung! Bei Fragen solltest du unbedingt einen anerkannten Rechtsanwalt befragen.

Was ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)?

Die DSGVO ist eine Verordnung der EU, die Vorschriften zum Umgang & Verarbeitung personenbezogener Daten enthält.
Es ist ein erster Versuch den Datenschutz in ein allgemein gültiges Gewand zu stecken. Es gilt weltweit für Internetnutzer der EU.

Wie du in 3 Schritten die DSGVO für deine Website umsetzt:

  1. Du musst deine Datenschutzerklärung anpassen. (Du musst hinzufügen: Erklärung zum Umgang mit personenbezogenen Daten, Möglichkeit zur Löschung bieten: Nutze dafür den Datenschutzgenerator von e-recht24.de)
  2. Du musst Bescheid wissen, wie von dir verwendete Dienste (Google Analytics, Webhost, etc.) mit deinen Kundendaten umgehen (Auftragsdatenvertrag mit jedem Anbieter abschließen)
  3. Du musst deinen Freebie Ablauf anpassen

Was ändert die DSGVO am Freebie Ablauf?

Die Nutzer müssen dem Versenden von Newsletter und weiteren Mails nach dem Freebie explizit zustimmen.

Du hast 3 Möglichkeiten, um dies zu integrieren:

  1. Checkbox, die Einwilligung beinhaltet
  2. Freebie erst nach Eintragung für Newsletter (soz. als Bonus) ausliefern
  3. Option geben, Freebie zu kaufen oder mit Email bzw. Newslettereintragung „zahlen“

Siehe dir dazu auf jeden Fall den DSGVO Minikurs von Henning Klocke an:

*Direkt zum DSGVO Mini-Kurs

Call To Action dieser Episode:

Definiere deine Zielgruppe erneut und mach dir Gedanken, welche Fragen, sie sich stellen könnten

Setze die DSGVO anhand der 3 Schritte von oben oder mit dem DSGVO Minikurs um.

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